Abbildung eines Präsentations-Flip-Charts - Perspektiven für Schulabgänger bei Berenberg

Foto Felix Chemnitzer

„Erwartungen übertroffen“

Zum Ende meiner Schulzeit begann ich mir Gedanken über meine berufliche Zukunft zu machen. Schnell kam ich zu dem Entschluss: Mein Ziel ist es, in einer Bank zu arbeiten und dabei so viel wie möglich über das Berufsfeld des Bankers zu erfahren. 

Ich wollte mehr sehen, als ich es während meines Praktikums in der Zweigstelle einer Großbank konnte. Konkret hieß das für mich, interessante Bereiche wie zum Beispiel die individuelle Betreuung vermögender Kunden, den Devisenhandel oder Teile des Investment-Bankings nicht nur theoretisch in Seminaren kennenzulernen, sondern „live“ mitzuerleben. Dafür schien mir die Berenberg Bank die denkbar beste Adresse zu sein. 

Und meine Erwartungen haben sich nicht nur bestätigt, sondern wurden übertroffen.

Nach sehr vielfältigen Einblicken in unsere Handelsabteilungen, arbeite ich gegenwärtig im Commercial Banking. Hier werden hauptsächlich international tätige Schifffahrtskunden betreut. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll zugleich. Da wir Nordakademiestudenten auch schon viel selbstständig arbeiten dürfen, fällt die Integration in das Team sehr leicht. Insbesondere der unmittelbare Kundenkontakt, auch mit ausländischen Kunden, bereitet mir sehr viel Freude. 

Nach einem halben Jahr Ausbildungszeit kann ich sagen, dass die Berenberg Bank nicht nur „ein Haus der kurzen Wege“ gegenüber ihren Kunden, sondern auch gegenüber uns Auszubildenden bzw. Nordakademiestudenten ist. So sind informative Gespräche mit Führungskräften keine Seltenheit, sondern vielmehr integraler Bestandteil unserer Ausbildung.  Es ist faszinierend, wie viel man aus diesen Gesprächen lernen kann. 

Den Höhepunkt bildetet der „Partnerlunch“. Hier laden uns die drei persönlich haftenden Gesellschafter einmal jährlich zu einem Essen ein. In angenehmer Atmosphäre werden Erfahrungen ausgetauscht, Börsenentwicklungen diskutiert und lustige Anekdoten erzählt.

All dies hat meine ersten Erfahrungen aus dem Assessment-Center bestätigt: Bei der Berenberg Bank wird auf eine ganzheitliche und individuelle Ausbildung viel Wert gelegt. Für mich als langjährigen und engagierten Mannschaftssportler ist es schön, zu erfahren, dass wir  Auszubildende und duale Studenten eine hohe Wertschätzung erfahren und getreu dem Motto „Wir sind Berenberg“ als Teil eines großen Teams wahrgenommen werden.

Felix Chemnitzer
Dualer Student Betriebswirtschaft
Mitarbeiter Structured Finance (seit März 2013)

Foto Friederike Hagenbeck

„Warmherzige und wohlwollende Aufnahme“

Auf der Suche nach einem zweiwöchigen Praktikumsplatz in der elften Klasse bewarb ich mich bei Hamburger Banken. Ich bekam Zu- oder Absagen, aber nur eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Nach einer zweieinhalbstündigen, sehr angenehmen Unterhaltung bei Berenberg war ich einerseits tief beeindruckt von der individuellen Atmosphäre und andererseits von der Sorgfalt, die ein Unternehmen bei der Auswahl einer Schülerpraktikantin an den Tag legte. 

Das Praktikum war spitzenmäßig organisiert und wahnsinnig interessant, sodass meine Entscheidung für die Zeit nach dem Abitur eigentlich schon feststand. Ich suchte nach einem Unternehmen, das mich warmherzig und wohlwollend aufnehmen würde und es mir ermöglichen würde, individuelle Leistungen durch Selbstständigkeit und Eigeninitiative zu erbringen. Durch mein Praktikum hatte ich eben diesen Eindruck vermittelt bekommen. 

Heute arbeite ich ein halbes Jahr bei Berenberg und habe bereits mein erstes Semester an der Nordakademie beendet. Ich bin beeindruckt von dem menschlichen Umfeld, das geprägt ist von sehr aufgeweckten und offenen Menschen – jeder für sich eine Persönlichkeit. 

Ich empfinde den Wechsel zwischen Theorie und Praxis als sehr herausfordernd und freue mich auf die nächsten Jahre bei Berenberg.

Friederike Hagenbeck
Duale Studentin Betriebswirtschaft
Mitarbeiterin Stiftungs Office (seit März 2013)

Foto Frederike Mohr

"Vielseitiger Einblick in die Bankenwelt"

Als meine Schulzeit anfing sich dem Ende zuzuneigen, habe ich angefangen mir Gedanken über meine Zukunft zu machen. Eines war für mich klar; direkt mit einem Studium beginnen wollte ich nicht. Also bewarb ich mich bei Berenberg auf die Ausbildung zur Bankkauffrau und war am Auswahltag sehr positiv überrascht. Die Atmosphäre war sehr herzlich und entspannt. Als ich dann nach einem anspruchsvollen Tag, der mir allerdings sehr viel Freude bereitet hat, eine Zusage bekam, stand für mich sofort fest, dass die Ausbildung bei Berenberg die richtige Wahl für mich sein würde.

Bis zum heutigen Tag habe ich meine Entscheidung nie bereut und fühle mich sehr wohl in der „Berenberg-Familie“. Während meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit, das Bankgeschäft von der Pieke an kennenzulernen. Zu Beginn der Ausbildung durchläuft man die Backoffice Bereiche der Bank. Danach hatte ich die Möglichkeit Einblicke in die unterschiedlichsten Geschäftsfelder der Bank wie beispielweise das Private Banking, das Investment Banking und das Asset Management zu bekommen. In allen Bereichen wird man von einem Ausbilder in Empfang genommen und über den Aufenthalt hinweg begleitet. 

Die Größe des Hauses ermöglicht ein tolles soziales Netzwerk, sodass man viele Kontakte knüpfen kann und es keine Seltenheit ist, auch mal einen der persönlich haftenden Gesellschafter auf den Fluren zu treffen. 

Die Übernahmechancen bei Berenberg stehen sehr gut. Nach der Ausbildung hat man zum Beispiel die Möglichkeit auf einen sehr interessanten Arbeitsplatz, der mit einem berufsbegleitenden Studium kombiniert werden kann. 

Ich empfehle die Ausbildung bei Berenberg jedem, der einen vielseitigen Einblick in die Bankenwelt erhalten und auch einmal hinter die Kulissen schauen möchte. 

Frederike Mohr
Auszubildende zur Bankkauffrau
Mitarbeiterin Vermögensverwalter Office (seit Juni 2013)

Foto Maike-Henriette Petersen

„Schule und dann?“

Was will ich werden? Wo will ich stehen? Kann ich meine Ziele erreichen?

Fragen über Fragen, nach dem Abitur kommt man an dem Punkt an welchem man sich entscheiden muss - wie der Lebensweg weiter gehen soll. Bewusst entschied ich mich für eine Ausbildung, da nach der langen Lernphase weitere Jahre des „Lernens“ nicht in Frage kamen. Praxis UND Theorie, beides miteinander verknüpfen, das Gelernte anwenden, das war mein Ziel.

Während meiner Ausbildung bei Berenberg habe ich gelernt, was es heißt füreinander einzustehen, im Team Ziele zu erarbeiten, den Umgang mit Menschen zu erlernen, einen Blick für die Märkte zu bekommen und Praxis und Theorie miteinander zu vereinen.

Berenberg bietet in seinen vier Fachbereichen unzählige Möglichkeiten, sein Können unter Beweis zu stellen. Sei es am Markt, oder beim Kunden. 
Nach zwei Jahren Ausbildung erlangt jeder Auszubildende ein Netzwerk und einen Überblick über die Geschehnisse der Bank. Man lernt wie eng die einzelnen Abteilungen miteinander arbeiten. Die Bank ist wie ein Uhrwerk, in welches jedes noch so kleine Zahnrad wichtig ist, um die Uhr in Gang zu bringen.

Im Nachgang betrachtet gab mir die Ausbildung bei Berenberg ein gutes Fundament um in die Welt der Banken einzutauchen, sie zu verstehen und von ihr lernen zu können.

Maike-Henriette Petersen
Auszubildende zur Bankkauffrau
Mitarbeiterin Private Banking (seit Juni 2013)

Foto Doreen Berger

"Ein ganz klares JA"

Im Jahr 2009 beschloss ich mich beruflich neu zu orientieren. Der Beruf stand fest: Kauffrau für Bürokommunikation. Es fehlte nur noch der perfekte Ausbildungsbetrieb. Auf der Suche im Internet bin ich auf Berenberg gestoßen und fand den Gedanken, die Ausbildung bei der ältesten Privatbank Deutschlands zu absolvieren, sehr interessant. Nach kurzer Zeit erhielt ich bereits eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Mein erster Eindruck, als ich in der Empfangshalle der Bank Platz nahm, war unbeschreiblich. Das positive Bild, das ich gleich gewonnen hatte, wurde von den Angestellten zusätzlich verstärkt. Das Assessment Center dauerte sieben Stunden. Jedoch, verging die Zeit wie im Flug. Nach diesem Tag wollte ich unbedingt bei Berenberg meine Ausbildung absolvieren. Nach nur wenigen Tagen erhielt ich die Zusage für den Ausbildungsplatz zum 1. August 2010.

Nach fast einem dreiviertel Jahr kann ich meinen ersten Eindruck, den ich von der Bank erhalten hatte, weiterhin bestätigen. In den verschiedenen Abteilungen, die ich während dieser Zeit durchlaufen habe wie z. B. Zahlungsverkehr, Kundenkonten und die kaufmännische Verwaltung, hat mir das Arbeiten stets sehr viel Freude bereitet. In jeder Abteilung gibt es einen für den Azubi verantwortlichen Ausbilder, an den man sich bei Fragen oder Problemen jederzeit wenden kann. Das erlernte Wissen in der Bank hat mir auch sehr viel in der Berufsschule weitergeholfen. Bei fachspezifischen Fragen während des Schulblockes stehen die Mitarbeiter gern zur Verfügung.

Hervorzuheben ist, dass Berenberg sehr viel Wert auf eine individuelle Ausbildung legt. So bekommen wir Azubis und Studenten einmal in der Woche bankspezifisches Englisch vermittelt, wodurch sich bereits eine deutliche Verbesserung der Sprache bei mir gezeigt hat. Ebenso das Ausarbeiten von den Studienbriefen ist eine gute Vorbereitung für die jeweiligen Abteilungen sowie für die Berufsschule. 

Ob ich mit Berenberg die richtige Entscheidung getroffen habe? Ein ganz klares JA!

Doreen Berger
Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation
Mitarbeiterin Verwaltung (seit Januar 2013)

Berenberg Wappen