Abbildung eines Präsentations-Flip-Charts - Perspektiven für Schulabgänger bei Berenberg

Foto Johann Jencquel

„Absolut die richtige Entscheidung“

Am Ende meiner Schullaufbahn begann ich mir Gedanken darüber zu machen, wo ich später beruflich hin möchte. 

Schon seit einigen Jahren beschäftigte ich mich mit Aktien und zeigte Interesse am volkswirtschaftlichen Marktgeschehen, sodass ich mir eine Ausbildung bei einer Bank als beruflichen Einstieg mit einem nachgelagerten Studium sehr gut vorstellen konnte. 

Mein erster Blick fiel dabei auf die Berenberg Bank. Selber habe ich Freunde, die in diesem Hause gelernt hatten, überaus angetan waren und nach wie vor sehr angetan sind.

Im Rahmen der Ausbildung war es mir sehr wichtig, einen ganzheitlichen Einblick in eine Bank und deren Geschäftsfelder zu erhalten und nicht nur in Seminaren darüber theoretisch aufgeklärt zu werden. So bietet die Berenberg Bank einem Auszubildenden bzw. Nordakademiestudenten die Möglichkeit, Einblicke in diverse Bereiche, wie zum Beispiel die Betreuung vermögender Kunden, Teile des Investment Bankings, des Asset Managements und des Commercial Bankings, zu bekommen. 

Bereits bei meiner Bewerbung erkannte ich, dass es die absolut richtige Entscheidung war.

Ich wurde warm und herzlich von den Kollegen in Empfang genommen und durchlief ein von angenehmer Stimmung geprägtes Assessment-Center. Dieses warmherzige Miteinander und die Kultur, die im Hause sehr intensiv gelebt wird, zeichnen Berenberg gegenüber anderen Bankinstituten aus.  

Zurzeit befinde ich mich in der Bilanzanalyse und beschäftige mich mit Privatkundenkrediten, Kreditsicherheiten und den Bilanzkennzahlen von Unternehmen und deren Bedeutung für bzw. Auswirkung auf das Rating eines Unternehmens. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechselungsreich zugleich. 

Die Berenberg Bank ist „ein Haus der kurzen Wege“ und zeigt dieses immer wieder in schnellen Entscheidungsfindungen und Gesprächen mit Führungskräften, die für uns Auszubildende keine Seltenheit in der Ausbildung darstellen.

Gerade für junge Menschen wie uns Auszubildende ist das Thema Work-Life-Balance ein wichtiger Punkt, der bei der Berenberg Bank nicht zu kurz kommt. So habe ich neben anspruchsvollen Tätigkeiten angenehme Arbeitszeiten, die mir am Abend noch genug Zeit für meine Hobbys, Freunde und Sport lassen. 

Nach einem halben Jahr Ausbildungszeit stelle ich fest, wie weit die Berenberg Bank mich gebracht hat. Ich habe Freunde im Hause kennen und schätzen gelernt, gehe jeden Donnerstag zum Betriebsfußball, spiele bei internen Turnieren mit und habe überdies zum Thema Bank sehr viel gelernt und sehr viel Kenntnisse mitnehmen dürfen. 

Ich kann nur jedem empfehlen, der sich für eine Bankausbildung interessiert, sich bei der Berenberg Bank zu bewerben und alles zu geben, weil es sich wirklich lohnt.

Johann-Philipp Jencquel
Auszubildender 2009

Foto Arthur Anselm

„Stets ein offenes Ohr“

Nach meinem Realschulabschluss im Jahre 2009 habe ich mich dazu entschieden, eine Ausbildung als Bankkaufmann zu absolvieren. Von Beginn an stand die Berenberg Bank für mich an erster Stelle. Es waren vor allem die Tradition und das Bestehen seit 1590, die mich begeistert und dazu bewogen haben, mich bei dieser Bank zu bewerben. 

Schließlich begann ich meine Ausbildung mit vier weiteren Auszubildenden im August 2009. Von Anfang an haben wir uns alle prächtig verstanden und lernten verschiedene Backoffice- und Frontoffice-Bereiche, wie z. B den Zahlungsverkehr und das Private Banking, kennen. Die motivierten Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen hatten stets ein offenes Ohr für Fragen und unterstützten mich bei allen fachlichen Vorgängen. Durch die Ausbildung in den unterschiedlichen und interessanten Abteilungen eignete ich mir ein gutes Fachwissen an, das ich hervorragend in der Berufschule einbringen konnte. In puncto Selbstständigkeit und Organisation lernte ich während der Ausbildung durch das Erstellen von Studienbriefen in Gruppenphasen und durch zahlreiche Seminare viel dazu. Da die Berenberg Bank ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten anbietet, sehe ich meine berufliche Zukunft nach Abschluss meiner Ausbildung noch lange nicht als beendet an, zumal sich gute Übernahmechancen bieten. 

Generell begeistert mich, dass die Mitarbeiter sowie die Auszubildenden in einem Gebäudekomplex untergebracht sind, sodass ein ständiger Kontakt zwischen allen Abteilungen besteht. Nicht umsonst werden wir intern als ,,das Haus der kurzen Wege“ bezeichnet.

Arthur Anselm
Mitarbeiter im Private Banking
Auszubildender 2009

Berenberg Wappen