Arbeitsumfeld bei Berenberg

Foto Nis Nagel

„Moderne und dynamische Bank“

Als ich mich gegen Ende des Studiums mit der Jobsuche beschäftigte, ging es plötzlich ganz schnell. Der erste Kontakt entstand über XING, dann zwei Bewerbungsgespräche und der neue Arbeitgeber war gefunden. 

Inzwischen bin ich vier Jahre bei der Berenberg Bank und habe in dieser Zeit eine Vielzahl interessanter, innovativer Aufgaben im Bereich Datenbankentwicklung Wertpapiersysteme bearbeitet. Als besonders innovativ finde ich die Entscheidung, Geschäftslogik in der Datenbank zu implementieren und dies objektorientiert in der Programmiersprache PL/SQL. Zum Einsatz kommen viele weitere Features aus dem Oracle-Bereich, die je nach Aufgabe genutzt werden um z.B. Massendaten zu importieren, hochperformante Handelssysteme anzubinden oder verteilte Systeme zu synchronisieren. 

Beeindruckend finde ich das Wachstum der Bank. So ist auch unser Team in den letzten Jahren stark gewachsen. Anfangs noch zu viert, sind wir mittlerweile 16 Kollegen im Team. Wir leben aber weiterhin ein aufgeschlossenes und familiäres Miteinander. 

Die lockere Atmosphäre im Team ist sehr angenehm. Neue Kollegen werden schnell integriert und spätestens auf dem nächsten „Social Event“ wird das letzte Eis gebrochen. 

Das benötigte bankfachliche Wissen erlernt man in Seminaren, wöchentlichen Wissenstransfers, vor allem aber von Kollegen oder direkt durch einen Besuch in der Fachabteilung. 

Mein erster Eindruck einer über 400 Jahren bestehenden, sehr konservativen und traditionellen Bank, hat sich gewandelt zu einer modernen und dynamischen Bank, dessen große IT-Abteilung fortschrittlichste Technologien und Lösungen einsetzt.

Nis Nagel
Datenbankentwickler Wertpapiersysteme

Foto Marion Bohm

„Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft“

Ich kann mich noch genau an meinen ersten Tag bei der Berenberg Bank erinnern. Ich war ziemlich aufgeregt und mir gingen viele Gedanken durch den Kopf: Wie sind meine neuen Kollegen, welches Arbeitsklima herrscht bei der Berenberg Bank, wie schnell finde ich mich im zukünftigen Team und in die neuen Aufgabengebiete ein?
 
All meine Sorgen und Befürchtungen wurden durch positive Eindrücke gleich in den ersten Tagen ausgeräumt. Im Team wurde ich offen und freundlich aufgenommen. Mir wurde ein Pate zugeteilt, der mir half mich im Team und in der Bank einzuleben und mich vorbildlich in die neuen, teilweise sehr komplexen, Aufgabengebiete einarbeitete.
 
Ganz besonders hat mich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sowie das persönliche Engagement eines jeden Einzelnen innerhalb der Berenberg Bank beeindruckt. Jeder Kollege - auch abteilungsübergreifend - nimmt sich trotz des vollen Terminkalenders die Zeit, Fragen zu beantworten, Sachverhalte zu erklären und Lösungsalternativen zu erörtern.
 
Die Zusammenarbeit ist geprägt von kurzen Wegen, dem Mut Entscheidungen zu treffen, Motivation und Engagement eines jeden Kollegen. Es werden gemeinsam Lösungen entwickelt, um die Systeme schnell und fortschrittlich weiter zu entwickeln, wobei jeder einzelne seine Stärken einbringen kann.
 
Es macht  mir sehr viel Spaß bei der Berenberg Bank zu arbeiten und ich bin stolz ein „Berenberger“ zu sein. 

Marion Bohm
Organisatorin Wertpapiersysteme

Foto Sebastian Röhr

„Stets neue Technologien“

Nach meinem Informatikstudium habe ich direkt bei der Berenberg Bank als Datenbankentwickler angefangen. Als Berufseinsteiger war ich trotz praktischer Erfahrung aus vorherigen Nebenjobs gespannt, wie sich der Übergang aus dem theoretischen Studium in die Praxis gestalten würde. Diesen Übergang habe ich mit Hilfe der immer hilfsbereiten und freundlichen Kollegen ohne Probleme bewältigt. Der Umgang zwischen den Kollegen ist locker und konstruktiv.
 
Ein besonders großer Reiz an der Arbeit als Datenbankentwickler bei Berenberg ist für mich die Tatsache, dass ein großer Teil der Bank-Software selbst entwickelt wird. Daher habe ich nicht nur mit stets neuen Technologien zu tun, sondern auch mit einer spannenden und komplexen Fachlichkeit. Dies äußert sich auch in einer engen Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen. Neben der Fachlichkeit bieten auch die eingesetzten Technologien viele spannende Herausforderungen und Möglichkeiten. Insbesondere in den Bereichen Oracle-Datenbank, SQL und PL/SQL habe ich die Chance mit vielen modernen Features zu arbeiten. Eine besondere Motivation für mich ist es, meine selbst geschriebenen Programme im Einsatz zu sehen und das Gefühl zu haben, die Bank einen kleinen Schritt weiter gebracht zu haben.
 
Eine gute und unterhaltsame Gelegenheit für einen körperlichen Ausgleich nach der Arbeit bietet mir die Berenberg Bank mit der Squash-Betriebssportgruppe. Vom Anfänger bis zum alten Hasen findet hier jeder den passenden Gegenspieler oder Trainingspartner.

Sebastian Röhr
Datenbankentwickler Wertpapiersysteme

Foto Petra Pensky

„Freiheit bei der Lösung einer Aufgabe“

Auf der Suche nach einer neuen Stelle als Datenbankentwicklerin im Bankenumfeld bin ich auf die Homepage der Berenberg Bank gestoßen und fand eine Stellenbeschreibung, die ideal zu meinen Vorstellungen passte.
 
Ich schickte meine Bewerbung ab, erhielt direkt eine Rückmeldung und habe wenig später zum ersten Mal die Geschäftsräume der Bank betreten. Mein erster Eindruck war geprägt von schlichter Eleganz im Gebäude und einer freundlichen, familiären Atmosphäre im Gespräch. Das Bewerbungsgespräch war sehr professionell. Es war keine Werbeveranstaltung von Seiten der Bank, sondern diente beiden Seiten, Wünsche und Anforderungen abzustecken, um den Weg für ein erfolgreiches Arbeitsverhältnis zu bereiten. Das Bild, das ich im Vorstellungsgespräch von der Berenberg Bank bekommen habe, war ein ehrliches Selbstbild. Auch die Anforderungen, die für meine tägliche Arbeit an mich gestellt wurden, treffen bis heute zu.
 
Bei der Entwicklung von Lösungsansätzen gibt es wenig einschränkende Vorgaben, so dass man als Entwickler viel Freiheit bei der Lösung einer Aufgabe hat. Wichtig ist, dass die Lösung effizient, wirtschaftlich und zukunftsorientiert ist. Dies trägt dazu bei, dass auch neue Technologien schnell Einzug halten und die Systemwelt kontinuierlich aktualisiert wird.
 
Die von der IT entwickelten Programme sind keine Standardprodukte, sondern sind Maßanfertigungen für die Prozesse der Berenberg Bank. Dies führt neben einer hohen Flexibilität bei der Entwicklung zu einer sehr guten Akzeptanz bei den Anwendern.
 
Was ich noch ganz besonders hervor heben möchte ist der Teamgeist, der sich durch die ganze Bank zieht. Wenn man eine Frage oder ein Problem hat wird man nicht vertröstet, sondern bekommt sofort Unterstützung.
 
Und dann ist da neben dem Arbeitsumfeld noch etwas: Ich freue mich immer wieder über die Lage der Bank und somit meiner Arbeitsstelle.  Mal ist es ein kurzer Spaziergang entlang der Binnenalster oder durch „Planten und Bloomen“, mal ein kleiner Abstecher in die Innenstadt, und im Dezember schlendert man einfach mal kurz über den Weihnachtsmarkt. 

Petra Pensky
Datenbankentwicklerin Kernbanksysteme

Foto Alexander Delfs

„Freizeit, Familie und Beruf immer im Einklang“

Mein erster Kontakt mit Berenberg war ein Schülerpraktikum. In diesem Praktikum habe ich die erste „Bankluft“ schnuppern können und war begeistert von der Börse, den Geschäften der Hamburger Traditionsfirmen sowie der Betreuung vermögender Privatkunden, die alle einen sehr hohen Anspruch an ihre Bank haben. Aufgrund der positiven Eindrücke hatte ich mich dann schnell für eine Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden. Diese wollte ich natürlich am liebsten auch wieder in diesem Hause absolvieren.

Ein besonderes Highlight meiner Ausbildung war ein Sondereinsatz in der IT, der mir auf meinen Wunsch hin ermöglicht wurde, um diesen Bereich einmal näher anzuschauen. Mit der Bankausbildung als Basis, dem großen Netzwerk aus den Fachbereichen und dem Interesse an der IT, habe ich dann direkt nach der Ausbildung als IT-Organisator und Projektleiter gearbeitet.

In den über fünfzehn Jahren habe ich in zahlreichen Projekten schon massenweise eigene Ideen umsetzen können. Da wir überwiegend maßgeschneiderte, selbst entwickelte Lösungen mit den Fachbereichen erarbeiten und einsetzen, ist dies auch ausdrücklich gefordert.

Zwischenzeitlich hatte ich Hamburg verlassen und vier Jahre im Ausland gelebt, um dort weitere Erfahrungen zu sammeln. Im Zuge meiner Rückkehr nach Hamburg, habe ich mich wieder für Berenberg entschieden. Mir gefällt die Dynamik gepaart mit der langen Geschichte des Hauses. Der enge und vertraute Kontakt zu den Vorgesetzten lässt Freizeit, Familie und Beruf dabei immer gut in Einklang bringen. Nicht zuletzt als Vater von zwei Kindern ist dies ziemlich wichtig für mich geworden.

Meine Erfahrungen aus dem Projektgeschäft und der Softwareentwicklung gebe ich seit 2014 als Fachausbilder in Vollzeit an unsere Auszubildenden in drei IT-Berufen weiter. Neben der Administration und den internen Schulungen fungiere ich als Coach in den Projekten, die die Gruppe der Auszubildenden selbstständig plant und durchführt.

Alexander Delfs
Fachausbilder für den Bereich IT, Organisation und Verwaltung

Foto Manuel Mattiske

„Am Puls der Zeit“

Anfang 2010 mündete meine Ausbildung in einem Marathon aus Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen. Die meisten Stellenanzeigen sprachen zu dieser Zeit eine klare Sprache: „Berufserfahrung vorausgesetzt“.

Ein Inserat stach in diesem Punkt aus der grauen Masse hervor und weckte sofort mein Interesse. Die Berenberg Bank hatte eine passende Stelle ausgeschrieben und zeigte sich Berufseinsteigern gegenüber aufgeschlossen.

Eine Bewerbung und ein Telefonat später saß ich schließlich drei Herren im Einreiher gegenüber. Dunkles Mobiliar und ein traumhafter Blick über die Alster bildeten die Kulisse für das Gespräch, das den Anfang meiner Zeit bei Berenberg markieren sollte und an dessen Ende das Gefühl stand: Man bemüht sich hier auch um mich.
 
Vom ersten Tag an war ich beeindruckt, wie nah sich die Berenberg Bank trotz ihres altehrwürdigen Charmes am Puls der Zeit bewegt.

Ob Virtualisierung oder Thin-Computing: Trends und Entwicklungen werden nicht nur wahrgenommen, sondern gewinnbringend in die IT-Landschaft integriert, ohne dabei die eigenen Ansprüche aus den Augen zu verlieren oder dem neuesten Buzzword zu verfallen. 

Als besonders angenehm empfand ich vom ersten Moment an den kollegialen Umgang der „Berenberger“ miteinander und das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen um das Bestmögliche aus jeder Situation heraus zu holen.

Manuel Mattiske
Netzwerkadministrator

Berenberg Wappen