Privatbank
Marvin Schweden
Marvin Schweden
Händler im Investment Banking
Auszubildender 2008

„Sehr gute Übernahmechancen“

Mein erster Eindruck von der Berenberg Bank war sehr positiv. Nachdem ich meine Bewerbung weggeschickt hatte, bekam ich innerhalb kürzester Zeit die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Doch mit der Einladung kam auch ein kleiner Schock: Der Auswahltag war für sieben Stunden angesetzt. Aber es war bei Weitem nicht so schlimm wie erwartet. Vor dem Gespräch hatte ich, wenn ich an die Berenberg Bank gedacht habe, ein altes und sehr konservatives Bankhaus im Kopf. Jetzt, nachdem ich mittlerweile zwei Jahre bei der Bank bin, würde ich die Bank als offen, kommunikativ, modern, aber dennoch auf traditionelle Werte bedacht beschreiben. Bei der Berenberg Bank hatte ich während des Auswahlverfahrens den Eindruck, dass sie die Bewerber ganz genau anschauen, denn die Bank bildet Bankkaufleute für das eigene Unternehmen aus. Das heißt, dass die Übernahmechancen bei entsprechender Leistung sehr gut sind. 

Der Eindruck bestätigte sich immer wieder im Laufe der Ausbildung. Um ein Beispiel zu nennen: In der Zeit um Weihnachten laden die persönlich haftenden Gesellschafter der Bank alle Auszubildenden zum Lunch in den 10. Stock ein. Dort sitzt man dann – mit dem wohl besten Blick auf die Alster, den man haben kann – und einer der Partner fordert einen auf: „Fragen Sie mich, was Sie schon immer von uns wissen wollten. Die Chance bekommen Sie so schnell nicht wieder!“ Nach wenigen Minuten ist das Eis gebrochen und es wird munter über die unterschiedlichsten Themen gesprochen. Diese Offenheit durften wir im Laufe der Ausbildung sehr häufig erfahren, was uns den Einstieg ins Arbeitsleben sehr erleichtert hat. 

Wenn ihr also Interesse an Banken habt und während eurer Ausbildung nicht hinter einem Schalter stehen wollt, bewerbt euch und seid ganz ihr selbst. So habt ihr die besten Chancen einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

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