Berenberg in der nationalen und internationalen Presse

25 Jahre Nachwuchsförderung für junge Künstler

Hamburg. Den Berenberg Kulturpreis 2015 erhält die in Hamburg ansässige
Saxophonistin Asya Fateyeva.

Vor 25 Jahren gründeten die Inhaber von Deutschlands ältester Privatbank die
Berenberg Bank Stiftung von 1990. Seitdem hat sie mehr als 100 junge, begabte Künstlerinnen und Künstler in Norddeutschland unterstützt. Zur Jubiläumsveranstaltung am Abend des 24. Februar in den Hamburger Mozartsälen feierten 250 geladene Gäste gemeinsam mit den diesjährigen und ehemaligen Preisträgern der Stiftung. „Kulturelle Vielfalt und ein gesellschaftlicher Dialog sind als Standortfaktoren einer lebendigen Stadt unverzichtbar. Die Berenberg Bank Stiftung von 1990 trägt mit ihrem Engagement wesentlich dazu bei, junge, talentierte Künstler zu fördern“, sagte Hamburgs Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler bei der Verleihung
des diesjährigen Kulturpreises.

Die diesjährige Kulturpreisträgerin Asya Fateyeva (1990 auf der Krim geboren) begeistert ihr Publikum mit ihrer Interpretation der klassischen Musik und Neuer Klassik auf dem Saxophon. Sie studiert bei berühmten Professoren wie Daniel Gauthier in Köln, Claude Delangle in Paris und schließlich bei Niklas Schmidt an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. „Fateyeva ist ein Ausnahmetalent und überzeugt mit ihrem warmen, eleganten Spiel“, sagte Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe, der den Berenberg Kulturpreis zusammen mit Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Berenberg, übergab.


Die Berenberg Bank Stiftung von 1990 vergibt jährlich mit dem Berenberg Kulturpreis einen der höchstdotierten Nachwuchspreise in Norddeutschland. Darüber hinaus fördert die Stiftung die Ausbildung von Künstlern durch die Vergabe von Stipendien und Projektförderungen. „Berenberg liegt Hamburg als Kulturmetropole sehr am Herzen. Uns ist es daher ein besonders Anliegen, junge Nachwuchskünstler zu fördern, um so Hamburgs Ruf als Kulturstadt weiter zu festigen“, sagt Peters. Über 850.000 Euro kamen bisher dem kulturellen Nachwuchs zugute.

Besonders bedankte sich Peters bei den beiden Kuratoriumsmitgliedern Katharina Trebitsch (Filmproduzentin) und Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe (Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater, HfMT), die die Arbeit der Stiftung seit der Gründung unterstützen, seit mehreren Jahren zusammen mit den beiden anderen Kuratoriumsmitgliedern Prof. Elmar Lampson (Präsident der HfMT) und Prof. Martin Köttering (Präsident der Hochschule für bildende Künste Hamburg, HFBK).

Eine Projektförderung erhielt der 1980 geborene Dokumentarfilmer Thomas Oswald für sein Filmprojekt „Im Mittelpunkt der Welt“. Der Film erzählt von vier sechzehnjährigen Jugendlichen in der deutschen Provinz auf ihren ersten Schritten ins Erwachsensein.

Stipendien erhielten der 1990 in Litauen geborene Violinist Algirdas Šochas und die 1987 in der Ukraine geborene Violinistin Vira Guliei. Beide studieren an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Darüber hinaus fördert die Berenberg Bank Stiftung die Art School Alliance – ein Zusammenschluss von sechs der weltweit bedeutendsten Kunsthochschulen. Studenten dieser Hochschulen können für ein Semester an der HFBK studieren und mit den Hamburger Studenten arbeiten.

Leiter Unternehmens-Kommunikation

Karsten Wehmeier
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