Berenberg in der nationalen und internationalen Presse

Berenberg European Equity Selection zieht drei Jahre nach Auflegung positive Bilanz

  • Aktienselektion nach rein quantitativen Kriterien hat sich bewährt
  • Outperformance gegenüber dem Euro Stoxx 50 TR Index um mehr als acht Prozent bei deutlich geringerer Volatilität 

Hamburg/Frankfurt am Main. Der Aktienfonds Berenberg European Equity Selection (ISIN DE000A1C5D05) feierte am 18. Oktober seinen dritten Geburtstag und erzielte eine Gesamtperformance von 30,21 %. Dabei wurde auch der Vergleichsindex EURO STOXX 50 TR Index um 8,08 % geschlagen. Dieses gute Ergebnis ist durch einen stringenten, hoch disziplinierten und sehr transparenten Investmentprozess erzielt worden. Die Volatilität des Fonds betrug nur 14,33 % p. a. und lag damit deutlich unter dem Gesamtmarkt, der 22,60 %  p. a. aufwies. Das maximale Verlustpotenzial (Maximum Draw Down) konnte gegenüber dem Vergleichsindex ebenfalls fast halbiert werden.

„Mit unserem quantitativen Selektionsprozess werden fundamental unterbewertete Aktien ausgewählt, die historisch eine Resistenz in fallenden Märkten aufweisen. Die Länder- und branchenspezifische Ausrichtung ergibt sich aus der Aktienselektion“, erläutert Boris Jurczyk, Portfoliomanager des Fonds und Leiter Equity Selection bei Berenberg. „Es handelt sich um einen klassischen Long-only-Aktienfonds. Der Einsatz von Derivaten ist ebenso ausgeschlossen wie das Erzielen von Zusatzerträgen aus Wertpapierleihegeschäften. Der Fokus ist ausschließlich auf die Entwicklung und Umsetzung der Aktienselektionsstrategie gerichtet.“

Dennoch bietet der Aktienmarkt keine Garantie für stetig steigende Kurse und entsprechenden Wertzuwachs. Martin Weidemann, Investment Advisor für Aktienstrategien bei Berenberg weiß: „Für Investoren ist neben den Ertragspotenzialen auch eine Risikobetrachtung immer elementar. Zwar können mit Absicherungsstrategien Volatilitäten und Downside-Risiken ebenfalls reduziert werden, aber auch ein gezielter Selektionsansatz, der dem Risikoaspekt ein besonders hohes Gewicht zukommen lässt, führt hier zum Erfolg.“

Berenberg setzt das Aktienselektionsmodell seit 2004 in institutionellen Spezialmandaten um. Durch den rein quantitativen Ansatz, der diskretionäre Einflussmaßnahmen des Portfolio Managers unterbindet, ergibt sich eine ausgesprochen valide Performance-Charakteristik und somit eine sehr verlässliche Prognosegüte.

Der Fonds ist in Deutschland und Österreich zum Vertrieb zugelassen. Er hat sowohl eine private als auch institutionelle Anteilklasse.

Leiter Unternehmens-Kommunikation

Karsten Wehmeier
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