Berenberg in der nationalen und internationalen Presse

Berenberg Polo-Derby: Polo-Stars und mehr als 100 Pferde in Klein Flottbek

  • Sechs Teams mit deutschen und internationalen Top-Spielern erwartet
  • Berenberg Polo-Derby gehört zu den bedeutendsten Poloveranstaltungen in Deutschland

Hamburg. Vom 24. bis 26. Juni heißt es wieder „Let`s go Polo“, wenn Top-Spieler aus Deutschland und Argentinien beim Berenberg Polo-Derby um die begehrte Silbertrophäe spielen. Bereits zum 16. Mal lädt Deutschlands älteste Privatbank in den Hamburger Polo Club nach Klein Flottbek. Gespielt wird in der höchsten Spielklasse – dem High Goal.

Das Berenberg Polo-Derby hat sich seit seiner Gründung 2001 zu einer der bedeutendsten und renommiertesten Poloveranstaltungen in Deutschland entwickelt. „Gerade dem polobegeisterten Hamburger Publikum möchten wir Polosport auf höchstem Niveau präsentieren“, sagt Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Berenberg. „Wir engagieren uns seit nunmehr 16 Jahren mit großer Freude im Polosport. Dabei ist Hamburg die Keimzelle unserer Polo-Aktivitäten.“ Berenberg Polo-Derby – das bedeutet hochklassige Begegnungen auf internationalem Niveau, Präzision und Dynamik, Fairness und Teamgeist. Das Traditionsturnier gehört zur ersten Liga des Polosports und ist Teil der German Polo Tour, einem Zusammenschluss der wichtigsten deutschen Turniere. 


Sechs Teams mit jeweils vier Spielern werden zum Berenberg Polo-Derby erwartet. Das Team Berenberg tritt mit Uwe Schröder (0), Christian Badenhop (+1), Gastón Maiquez (+7) und Miguel Duggan (+4) an. Insbesondere auf Maiquez werden sich die Augen richten, der argentinische Weltklassespieler ist der beste Akteur auf dem Feld. Christopher Kirsch (+3), zugleich Veranstalter des Turniers, spielt im Team Porsche zusammen mit Lucas Di Paola (+5), Maximilian Singhoff (0) und Sven Schneider (+3). Zu den Favoriten zählt auch das Team Lanson mit Matthias Grau (0) und Thomas Winter (+4), die von den Argentiniern Cristobal Durrieu (+4) und Tatu Gomez Romero (+4) unterstützt werden. Auf Frauenpower setzt das Team Süddeutsche Zeitung mit den Schwestern Tahnee und Naomi Schröder (beide 0 und Töchter von Uwe Schröder vom Team Berenberg). Sie spielen zusammen mit den Argentiniern Santiago Marambio (+6) und Santos Anca (+6). Das Team Meissler tritt mit der Familie Daniel, Caesar und Caspar Crasemann (Handicaps 0, +2, +3) an, die von dem Argentinier Adrian Laplacette (+6) unterstützt wird. Das Team Rumöller geht mit Estelle Wagner (0), Joaquin Copello (+3), Eduardo Anca (+6) und Patrick Maleitzke (+3) an den Start. Mehr als 100 Pferde werden die sechs Teams mit zum Hamburger Polo Club nach Klein Flottbek bringen, denn im High Goal werden die Pferde teilweise sogar während der siebeneinhalb Minuten dauernden Spiel-abschnitte („Chucker“) gewechselt. Da die Hufe der Tiere ihre Spuren auf dem Feld hinterlassen, sind die Zuschauer in den Spielpausen aufgefordert, den Ra-sen wieder festzutreten.


Neben der sportlichen Herausforderung ist das Turnier auch ein gesellschaftli-ches Ereignis und ein Familienfest, das viele Zuschauer fasziniert und eine große Öffentlichkeit erreicht. Zahlreiche Besucher werden am Finalwochenende –25./26. Juni – auf dem Platz des Hamburger Polo Clubs, Jenischstraße 26, in Klein Flottbek, erwartet. Die Begegnungen finden von 14 bis ca. 18 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigte Karten kosten die Hälfte. Ein besonderes Angebot gibt es für Familien: Das Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es schon für 20 Euro.

Leiter Unternehmens-Kommunikation

Karsten Wehmeier
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