Anlagestrategie
Der Berenberg Merger Arbitrage ist ein aktienbasierter Absolute-Return-Fonds, der eine spezialisierte Merger-Arbitrage-Strategie verfolgt. Ziel des Fonds ist es, durch die Nutzung von Preisdifferenzen, die im Rahmen öffentlich angekündigter Fusionen, Übernahmen, Unternehmensumstrukturierungen oder vergleichbarer Transaktionen entstehen, eine absolute Rendite zu erzielen und gleichzeitig das Kapital der Anleger zu schützen. Der Fonds strebt eine langfristige Wertsteigerung sowie eine Outperformance gegenüber dem Geldmarkt (gemessen am €STR) an.
Die Anlagestrategie des Fonds strebt attraktive absolute Renditen an, unabhängig von der allgemeinen Aktienmarktentwicklung. Dank der historisch geringen Korrelation zu traditionellen Marktindizes bietet der Fonds Anlegern eine diversifizierende Wirkung im Gesamtportfoliokontext. Durch breit gestreute Investitionen in verschiedene M&A-Transaktionen, Sektoren, und Regionen zielt der Fonds auf ein stabiles Risiko-Rendite-Profil mit niedriger Volatilität. Die Anlagestrategie zielt darauf ab Ineffizienzen in der Preisbildung von Unternehmensübernahmen und Fusionen auszunutzen und basiert auf der Differenz zwischen dem Marktpreis eines Zielunternehmens und dem angekündigten Übernahmepreis.
Ausführliche Hinweise zu den Chancen und Risiken dieses Fonds sind dem Verkaufsprospekt zu entnehmen.
Exposure im Zeitverlauf
Währungen
Sektoren
Länder
Assetklassen
Top Holdings
Monatlicher Marktkommentar
Zum Monatsende ist der Merger Arbitrage Fonds über 32 Positionen investiert, mit vorgehaltener Liquidität für neue Opportunitäten: 23 % Europa, 66 % Nordamerika, 11 % APAC. Zum Jahresausklang verzeichneten wir mehrere Deal Meilensteine, darunter die Übernahme von WonderFi, die die fortschreitende Konsolidierung im Crypto Sektor unterstreicht, sowie die abgeschlossenen Transaktionen von Covestro und Kellanova. Das Jahr blieb geprägt vom operativen Anlauf, dominiert von strukturellen Startverzögerungen. Seit Auflage sollte die Strategie Leverage und Short Exposure nutzen können. Das dafür notwendige Prime Broker Setup war jedoch zum Start – und ist bis heute – nur eingeschränkt operativ verfügbar. Der Fonds agiert somit mit reduziertem Handlungsspielraum, was insbesondere bei neuen Aktien für Aktien Deals wie Paramount / Netflix hinderlich ist. Auch zum Ultimo bleibt die Einsatzfähigkeit limitiert – mit klarer Folge: gedämpfte Volatilität, weniger als ein Viertel der historischen Schwankungsbreite, bei weitgehend stabiler Risikoeffizienz. Die freiwillige Rückerstattung der Managementgebühr bot Investoren spürbare Entlastung und unterstreicht unser Engagement, die operativen Einschränkungen zeitnah zu beheben. Wir erwarten zeitnah volle Flexibilität. Die M&A Rahmenbedingungen bleiben robust, der Ausblick für 2026 positiv.
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