09.04.2018 — Berenberg Digital Infrastructure Debt Fund I investiert in den Ausbau von Glasfasernetzen

Hamburg. Deutschlands älteste Privatbank bietet institutionellen und privaten Investoren die Möglichkeit, sich mit dem Berenberg Digital Infrastructure Debt Fund I an dem Ausbau von Datennetzen in Europa zu beteiligen.

Der Markt für digitale Infrastruktur entwickelt sich seit Jahren dynamisch: Das jährliche Datenvolumen ist im In- und Ausland rasant gestiegen. Auch zukünftig werden neue Dienste und Anwendungen dieses Wachstum stützen. Bis 2025 wird mit einer Verzehnfachung des weltweiten Datenvolumens gerechnet. Während insbesondere Nord- und Osteuropa durch den bereits erfolgten Ausbau mit Glasfasernetzen für die Nachfrage nach Bandbreite gut gerüstet sind, besteht in Deutschland und anderen Ländern Kerneuropas ein großer Nachholbedarf.

Der von Berenberg initiierte, geschlossene Spezial-AIF (Alternative Investmentfonds) mit einem Zielvolumen von 100 Mio. Euro investiert in erst- und nachrangig besicherte Schuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen für die Finanzierung der Bau- und Betriebsphasen von genehmigten und baureifen Projekten der digitalen Infrastruktur. Dieses umfasst den Ausbau von Glasfasernetzen, Mobilfunkmasten sowie Daten- und Rechenzentren in führenden Industrieländern. „Mit dem Berenberg Digital Infrastructure Debt Fund bieten wir Investoren den exklusiven Zugang zu digitalen Infrastrukturprojekten mit einem attraktiven Rendite-Risiko-Profil“, sagt Olaf Lüdemann, Leiter Infrastructure & Energy bei Berenberg.

Die Finanzierungen werden erst- oder nachrangig zu den jeweiligen Bankfinanzierungen bedient, in jedem Fall jedoch vor dem Eigenkapital der Projekteigentümer. „Investoren profitieren dadurch von einer gegenüber einem Eigenkapitalengagement besseren Risikoposition sowie den Vorteilen eines diversifizierten Portfolios“, so Lüdemann. „Insbesondere die Glasfaser-Projekte zeichnen sich durch eine technische und wirtschaftliche Lebensdauer von bis zu 50 Jahren und ein umfassendes Risikomanagement aus. Bei der Realisierung wird mit erfahrenen Projektpartnern zusammengearbeitet. So werden stabile Cashflows und planbare Renditen generiert.“

Mit einer angestrebten Rendite im mittleren einstelligen Bereich richtet sich der Fonds primär an institutionelle Anleger. Auch Privatpersonen können sich mit einem Mindestanlagevolumen von 500.000 Euro über einen eigens geschaffenen Feeder-Fonds beteiligen. „Berenberg übernimmt als Anlageberater des Fonds die Auswahl der Projekte sowie die Strukturierung der Finanzierung und bringt hierbei seine jahrelange Erfahrung am Markt für Infrastruktur-Projekte ein“, sagt Franz von Abendroth, Fondsmanager des „Berenberg Digital Infrastructure Debt Fund I“.

Unter den Namen Berenberg Green Energy Junior Debt Fund I und II hat Deutschlands älteste Privatbank Mitte vergangenen Jahres bereits zwei Junior Debt-Fonds mit einem Gesamtvolumen von insgesamt rund 200 Mio. Euro aufgelegt und in zehn Projekten vollständig ausinvestiert. Beide Fonds werden derzeit weiter ausgebaut und finanzieren weltweit Erneuerbare-Energien-Anlagen und entsprechen sowohl hinsichtlich ihrer Diversifikation als auch des umgesetzten Rendite-Risiko-Profils den hohen Anforderungen der Investoren.

 

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Sie sollten eine Anlageentscheidung in jedem Fall auf Grundlage der Verkaufsunterlagen treffen, denen ausführliche Hinweise zu den Chancen und Risiken dieser Fonds zu entnehmen sind. Die Verkaufsunterlagen können in deutscher Sprache bei der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg), Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg, kostenlos angefordert werden.

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Stand: April 2018

 

Sandra Hülsmann
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