×

Login

Zum Hauptinhalt springen

News

Fünf Sterne für Berenberg Aktienfonds

Frankfurt. Die Fondsratingagentur Morningstar hat vier Aktienfonds von

Berenberg pünktlich zu ihrem dritten Geburtstag mit der Höchstnote Fünf

Sterne ausgezeichnet. Damit gehören diese Fonds zu den besten zehn Prozent

Ihrer Vergleichsgruppe. Das Fünf-Sterne-Rating von Morningstar gilt

als eines der höchsten Qualitätssiegel in der Fondsbranche. Erst vor wenigen

Tagen wurden die Fonds zudem von der Fondsratingagentur Scope

mit der Höchstnote A bewertet. Ausgezeichnet wurden die von Matthias

Born gemanagten Fonds Berenberg Eurozone Focus Fund und Berenberg

European Focus Fund sowie die…

mehr...

 


Demokratischer Präsident ohne Kongresskontrolle bestes Szenario

Die Aktienmärkte haben auf die US-Wahlen mit Erleichterung reagiert. Ein Grund dafür dürfte neben dem Abbau von Absicherungen gewesen sein, dass der Wahlausgang (Präsident Biden, geteilter Kongress) im Wesentlichen den Status quo gepaart mit geringeren politischen Spannungen sichert. Der Ton in der Handels- und Außenpolitik sollte diplomatischer werden. Zudem dürfte eine Senatsmehrheit der Republikaner markante Änderungen in der Steuer- und Ausgabenpolitik begrenzen.

US-Aktien sollten sich folglich im regionalen Kontext weiter behaupten können, da die Säulen der US-Stärke – Tech und niedrige…

mehr...

Bank of England weitet Kaufprogramm stärker als erwartet aus

Wie die englische Notenbank letzte Woche verkündet hat, wird sie ihr Anleihekaufprogramm um 150 Mrd. Pfund ausweiten und damit wesentlich stärker als erwartet. Die zusätzlichen Käufe werden ab Januar 2021 getätigt. Das angedachte Volumen dürfte dann etwa Ende 2021 ausgeschöpft sein. Das geldpolitische Komitee fügte allerdings hinzu, dass, sollte die Funktionsfähigkeit der Märkte erneut ernsthaft bedroht sein, das Tempo der Anleihekäufe jederzeit flexibel erhöht werden kann. Die neue Zielgröße für britische Anleihen im Bestand der Bank of England liegt damit nun insgesamt bei 875 Mrd. Pfund.…

mehr...

32. Berenberg-Podcast: Auswirkungen der US-Wahlen und des Teil-Lockdowns


Staatsschulden in den USA: Keine Besserung in Sicht

Die Corona-Pandemie treibt die Staatsschulden in die Höhe. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Regierungen in einem fiskalpolitischen „Whatever it takes“-Modus und erwartet in der neuen Ausgabe seines Fiscal Monitors einen bespiel­losen Anstieg der globalen staatlichen Schulden auf 100 % des BIP. Das bedeutet, dass die Staatsschulden der gesamten globalen Wirtschaftsleistung eines Jahres entsprechen. Besonders drastisch sieht es bei den großen Wirtschaftsnationen aus: Die öffentlichen Schulden werden im laufenden Jahr von knapp 120 % auf über 140 % des BIP steigen.

mehr...

Konjunktur: Gute und schlechte Nachrichten

Die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der zweiten Infektionswelle fallen schärfer und flächendeckender aus, als wir bisher für unsere Konjunkturprognosen unterstellt hatten. Der erneute Lockdown in Frankreich und die Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens in Deutschland und anderen Ländern werden das vierte Quartal spürbar belasten – auch wenn die Maßnahmen nicht ganz die Schärfe aus dem Frühjahr bei der ersten Welle erreichen.  

 

mehr...

Kapitalmarktausblick des Berenberg Wealth and Asset Management

Kompakter Ausblick auf Kapitalmärkte, Volkswirtschaft, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen. Jeden Monat neu.

mehr...

Langfristig und Resilienz │Private-Equity-Investments in Infrastruktur

Investitionen in Infrastruktur werden immer bedeutender – sei es um Bestehendes auf den neuesten Stand zu bringen oder um neue Infrastruktur für Wachstum zu schaffen. Dementsprechend haben auch Private-Equity-Firmen ihr Engagement in diesem Bereich sehr erfolgreich ausgeweitet. Eine Investition in Private-Equity-Infrastrukturfonds ist deshalb für Anleger eine gute Möglichkeit, an dem großen Potenzial und den ansprechenden Renditen von Infrastrukturinvestments zu partizipieren.

mehr...

Vom Unternehmer zum Investor

mehr...

Konjunktur: Gute und schlechte Nachrichten

Die schlechten Nachrichten zuerst: Die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der zweiten Infektionswelle fallen schärfer und flächendeckender aus, als wir bisher für unsere Konjunkturprognosen unterstellt hatten. Der erneute Lockdown in Frankreich und die Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens in Deutschland und anderen Ländern werden das vierte Quartal spürbar belasten – auch wenn die Maßnahmen nicht ganz die Schärfe aus dem Frühjahr bei der ersten Welle erreichen.

mehr...

31. Berenberg-Podcast: US-Wahlen, Brexit, China und die 2. Welle der Corona-Pandemie


Berenberg integriert Big Data ins aktive Währungsmanagement

Hamburg. Das Berenberg-Overlay-Management erweitert seinen Investment-Ansatz um die Nutzung von Echtzeit-Nachrichten aus mehreren zehntausend Quellen weltweit. Diese werden automatisch analysiert und ausgewertet. Ziel ist es, jene Meldungen systematisch zu nutzen, die für zukünftige Preisbewegungen maßgeblich sind. Der neue Ansatz ermöglicht eine effizientere Anpassung und Bewertung der Absicherungsquote, wodurch die Sicherungskosten für die Kunden deutlich gesenkt bzw. die Partizipation an steigenden Fremdwährungen gesteigert werden können. Berenberg ist damit einer der ersten…

mehr...

 


Ifo-Geschäftsklima trübt sich leicht ein

Nach fünf Anstiegen in Folge ist der Ifo-Index im Oktober erstmals wieder leicht gesunken (von 93,2 auf 92,7 Punkte). Hatten lange Zeit die positiven Geschäftserwartungen den Index nach oben getrieben, gab die Erwartungskomponente nun erstmals nach, während sich die Lagebeurteilung weiter verbessert hat (von 89,2 auf 90,3 Punkte).

Die sektorale Betrachtung zeigt, dass insbesondere der Dienstleistungsbereich unter Druck gerät, während sich das Verarbeitende Gewerbe weiter positiv entwickelt. Damit zeigt sich recht deutlich, dass die Corona-Krise insbesondere die Dienstleistungen trifft.

 

mehr...

Märkte entwickeln sich typischerweise positiv nach US-Wahl

Die Corona-Krise hat sich zuletzt vor allem in Europa verschärft. In Asien und allen voran China sieht die Situation deutlich besser aus. Im dritten Quartal wuchs die zweitgrößte Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent. Zeitgleich konnte Joe Biden in den Wahlumfragen über die letzten zwei Monaten zulegen, auch wenn sein Vorsprung gegenüber Trump zuletzt leicht zurückgegangen ist. Profiteure dieser Entwicklung waren Schwellenländer-Aktien, die sich in den letzten vier Wochen deutlich besser als Industrienationen-Aktien entwickelten – auch getrieben durch vermehrte Fondszuflüsse.…

mehr...

Der nächste Schritt │ Der Weg vom Unternehmer zum Investor


Neue Brexit-Gespräche: Ein Scheitern wäre teuer, vor allem für London

Der Brexit ist und bleibt ein Desaster für nahezu alle Beteiligten. Der Austritt der traditionell weltoffenen und weltgewandten Briten schwächt das politische und wirtschaftliche Gewicht Europas rund um den Globus. In Großbritannien leidet die Wirtschaft bereits heute. Vom Brexit-Referendum im Jahr 2016 bis Ende 2019 sind dort die Investitionen bereits um mehr als 15% hinter dem Trend der Vorjahre zurückgeblieben.

mehr...

30. Berenberg-Podcast: aktuelle Wirtschaftsdaten, Insolvenzrisiken und der gebeutelte Handel

In unserem 30. Podcast stehen die aktuellen Wirtschaftsdaten, das Insolvenzrisiko in besonders gebeutelten Branchen und der Handel im Vordergrund: Die Wirtschaftsdaten für Europa werden in den nächsten Wochen ein ungewöhnlich zwiespältiges Bild zeichnen. Was sind die Gründe? Und wie ist der Ausblick auf das 4. Quartal? Wie entwickelt sich der inländisch orientierte Dienstleistungssektor und wie die exportorientierte Produktion? - Der Bundestag hat die Insolvenzpflicht bis Jahresende ausgesetzt. In den besonders betroffenen Branchen wird danach mit einer Insolvenzwelle gerechnet. Drohen…

mehr...

„Wiederaufbaufonds“: Steiniger Weg zur Einigung

Der Ratifizierungsprozess des 1,8 Bio. Euro schweren europäischen Rettungsprogramms verläuft schleppend. Es bleibt zwar sehr unwahrscheinlich, dass der 750 Mrd. Euro schwere „Wiederaufbaufonds“ („Next Generation EU“) und das 7-Jahres Budget von mehr als 1 Bio. Euro komplett scheitern, aber das Risiko, dass sich die Auszahlung der einzelnen Bestandteile verzögert, scheint sich erhöht zu haben.

mehr...

Berenberg legt nachhaltigen Anleihefonds auf

Hamburg. Berenberg hat zusammen mit Universal-Investment einen neuen ESG-Fonds aufgelegt. Der von Christoph Mäder und Felix Stern gemanagte Anleihefonds Berenberg Sustainable Euro Bonds investiert in Euro-Anleihen mit positiver Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft. Der Fonds ist damit nach den in den vergangenen Jahren aufgelegten Berenberg Sustainable World Equities, dem Berenberg Sustainable EM Bonds und dem Berenberg 1590 Stiftung der vierte nachhaltige Fonds von Deutschlands ältester Privatbank.

 

Nachhaltigkeitsaspekte bzw. ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) sind bei…

mehr...

Auf den Aufschwung setzen

Nach der Rezession stehen wir am Anfang eines neuen Konjunkturzyklus – der Aufschwung ist in vollem Gange. Wollen Anleger daran partizipieren, sind neben Aktien auch zyklische Rohstoffe wie Industriemetalle und Rohöl attraktiv.

mehr...

29. Berenberg-Podcast „Schmiedings Blick“: der Brexit und das 1,8 Billionen EUR Fiskalpaket

Wir blicken auf das Investitions- und Wachstumspaket der EU und den Brexit: Die Themen stehen im Mittelpunkt des aktuellen Treffens der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Wie setzt sich das 1,8 Billionen EUR Fiskalpaket zusammen? Was ist die erhoffte Wirkung für die Wirtschaft, und wie ist das Paket zu bewerten? - Die Europäische Union und Großbritannien versuchen im Eiltempo, doch noch ein Handelsabkommen zu schließen. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte der EU für eine Einigung eine Frist bis 15. Oktober gesetzt. Die EU geht hingegen davon aus, dass noch zwei bis vier…

mehr...

US-Präsidentschaftswahl: Die Spannungen werden bleiben – unabhängig vom Wahlausgang


Studie zur US-Präsidentschaftswahl: Die Spannungen werden bleiben – unabhängig vom Wahlausgang


Die amerikanische Präsidentschaftswahl

Der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl 2020 ist von herausragender Bedeutung für die transatlantischen Beziehungen, für das internationale politische Klima und die liberale Weltordnung sowie für die wirtschaftliche Entwicklung in den USA.

Eine zweite Amtszeit von Donald Trump würde wohl vier weitere Jahre politischer Sprunghaftigkeit und gesellschaftlicher Spannungen bedeuten. In der Handelspolitik würde Trump weiter auf Konfrontation und Protektionismus setzen und den Konflikt mit China im Alleingang austragen – im Unterschied zu Joe Biden, der wahrscheinlich auch eine harte Haltung …

mehr...

Berenberg legt neuen Kreditfonds mit Zielrendite von bis zu 4% für konservative Anleger auf